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Themenbereich Medizin

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DEGAM-Leitlinienset Nr. 13
Nackenschmerzen

Bestehend aus:
1 Broschüre 84 Seiten,
1 Kurzfassung
(plastiklaminierte A5-Karte),
25 Stk. Patienteninfo-Faltblatt A4,
im Karton-Schuber


Preis: 18,60 €

(Nettopreis 17,38 €
+ MwSt. 7%, 1,22 €)

ISBN: 3-936572-18-6
ISBN-13: 978-3-936572-18-6

Zur Ansicht:

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für Ärzte und Ärztinnen

Patienteninfo
(diese können Sie auch in Chargen zu jeweils 50 Stück als separates Produkt erwerben)

Pressemitteilung
zum Download

Leseprobe
Gekürzte Fassung der Langversion

Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), c/o Abteilung für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum,
Moorenstr. 5,
40225 Düsseldorf,
Tel.:  0211-8117771,
Fax.: 0211-8118755

Autoren
Prof. Dr. Martin Scherer, Abt. Allgemeinmedizin, Göttingen und Institut für Sozialmedizin, Universität Lübeck

Dr. med. Erik Plak, Universität Nijmegen, Niederlande, Abt. für Allgemeinmedizin

in Zusammenarbeit mit
dem Arbeitskreis Leitlinien in der Sektion Qualitätsförderung der Deutschen
Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)


Links:


DEGAM-Leitlinien Webseiten


DEGAM Leitlinie Nr. 13

Nackenschmerzen

In der Langversion der Leitlinie, einer Broschüre von 82 Seiten, fndet sich nach allgemeineren Aspekten wie der Epidemiologie des Beratungsanlasses und der Ätiologien, als erster Schwerpunkt der Abschnitt über die abwendbar gefährlichen Verläufe. Es folgt ausführlich das strukturierte diagnostische Vorgehen mit dem praxisrelevanten Hilfsmittel der 20­Punkte umfassenden „Neck Pain and Disability Scale“ (als Tabelle, zum
Herauskopieren), dann wiederum sehr ausführlich, die strukturierte klinische Untersuchung und eine Empfehlung zum gezielten (und seltenen) Einsatz bildgebender Verfahren. Da psychische und psychosomatische Aspekte – wie bei allen Rückenschmerzen – auch hier ein wesentlicher Aspekt sind, wird die Gesprächsführung und Konsensfindung mit dem Patienten besonders dargestellt.

Therapie: Die nach Evidenzlage besten medikamentösen Optionen werden ergänzt durch die hier zweifellos wichtigen Ansätze von physikalischer Therapie, insbesondere wird die Manualtherapie ausführlich dargestellt – empfohlen vor allem im Zusammenhang mit Krankengymnastik, und bevorzugt in Form der Mobilisation im Ggs. zur – riskanteren – Manipulation. Körperliche Übungen des Patienten zur Kräftigung seiner Nackenmuskulatur dienen sowohl der Therapie wie auch der Sekundärprävention, hier liefert die Leitlinie eine minutiöse praktische Anleitung mit Fotos. Ein Exkurs zum Schleudertrauma erörtert speziell auch psychische und versicherungstechnische Probleme.

In ähnlicher Weise, wie die Langfassung in ihrem Aufbau den Ablauf der Beratung, Untersuchung und Behandlungsschritte in der Praxis spiegelt, so sind auch die zusätzlichen Module der Leitlinie genau auf die Erfordernisse des Praxisalltags zugeschnitten – also die schon von anderen DEGAM­Leitlinien bekannte Kurzfassung für den Arzt auf einer plastiklaminierten Kitteltaschenkarte und die Patienteninformation als Faltblatt in 25­facher Ausfertigung.

Das Thema dieser neuen DEGAM­Leitlinie ist von hoher Relevanz sowohl für die Allgemeinärzte als auch für deren Patienten: Erheblicher Leidensdruck für die Betroffenen, hohe Häufgkeit und infolgedessen wirtschaftliche Bedeutung für Patienten, Ärzten und Allgemeinheit.

Ähnlich wie die Themen früherer DEGAM­Leitlinien, weist auch der Konsultations-Anlass „Nackenschmerzen“ für den niedergelassenen Allgemeinarzt sowohl hinsichtlich der erforderlichen Diagnostik als auch der möglichen Therapien zunächst etwas Unspezifsches und Wenig­Strukturiertes auf, das es ihm erschwert, sich hier im Einzelnen genau differenzierend und adäquat zu verhalten.

Hier setzt die neue Leitlinie an. Zu ihren wichtigsten Zielen gehört, dass sie den Arzt mit seinen Patienten in die Lage versetzen soll, Chronifzierungen abzuwenden, in der Menge der unkomplizierten Fälle die gefährlichen zu erkennen, die Diagnostik auf das Sinnvolle zu beschränken und auch in der Therapie das Notwendige vom Unnötigen und sogar Gefährlichen zu unterscheiden.

Die DEGAM­Leitlinie Nr. 13 „Nackenschmerzen“ ist seit Anfang Oktober 2009 lieferbar.

Auf vielfachen Wunsch bieten wir Ihnen die Patienteninformationen hier jetzt auch als separates Produkt an.

 

 

 




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