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Themenbereich Medizin

Titel

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DEGAM-Leitlinienset Nr. 3
A. Becker, W. Niebling,
J.-F. Chenot, M.M. Kochen
Bestehend aus 1 Broschüre 63 Seiten,
1 Kurzfassung (plastiklaminierte A5-Karte),
1 Infozept (Fotokopiervorlage),
25 Stk. Patientenfaltblatt,
im Karton-Schuber

Preis: 18,60 €

(Nettopreis 17,38 €
+ MwSt. 7%, 1,22 €)


Zur Ansicht:

Kurzversion für Ärzte und Ärztinnen

Patienteninfo
(diese können Sie auch in Chargen zu jeweils 200 Stück als separates Produkt erwerben)

Infozept
zu dieser Leitlinie

Foliensatz
für die Aus- und Fort- und Weiterbildung sowie für die Arbeit in Qualitätszirkeln

Pressemitteilung
zu diesem Titel

Leseprobe
Gekürzte Fassung der Langversion

Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), c/o Abteilung für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum,
Moorenstr. 5,
40225 Düsseldorf,
Tel.:  0211-8117771,
Fax.: 0211-8118755

Autoren
A. Becker, J.-F. Chenot,
M.M. Kochen,
Abteilung Allgemeinmedizin, Universität Göttingen,

W. Niebling,
Lehrbereich Allgemeinmedizin, Universität Freiburg


Links:


Entwicklerseiten für DEGAM-Leitlinienentwickler


Präsentationsmaterial für Qualitätszirkel und die Kursweiterbildung

DEGAM Leitlinie Nr. 3

Kreuzschmerzen

mit Anwendermodulen

Es geht um viel. Eine Leitlinie, die dem Allgemeinarzt in seinem Vorgehen mit Kreuzschmerzpatienten einen sicheren Boden unter den Füßen verschafft, kann von immensem Nutzen sein: für den einzelnen Patienten wie für die Allgemeinheit, und vor allem auch für den Arzt selbst. Kreuzschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb Patienten den Arzt aufsuchen. Da sie oft mit längerer Arbeitsunfähigkeit verbunden sind, führen sie zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten.

Die meisten Fälle verlaufen unkompliziert. Und trotzdem lauern hier immer zwei beachtliche Risiken: Zum einen die möglichen Übergänge in akut gefährliche Verläufe und zum anderen die für die Patienten und für die Solidargemeinschaft ebenfalls fatalen Übergänge in chronische Verläufe, in die sich verselbständigende Spirale von Schmerzen und Inaktivität.

Diese beiden Risiken sind es, die ein strukturiertes Vorgehen gerade in diesem Bereich so nützlich erscheinen lassen. Denn Unsicherheit auf Seiten von Arzt und Patient führt hier im Praxisalltag nicht selten zu übermäßiger Diagnostik und auch zu unangemessenen therapeutischen Interventionen.

Die Langversion der neuen Leitlinie „Kreuzschmerzen“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) umfasst insgesamt 63 Seiten und startet mit einem kurzem Überblick über Grundlagen und epidemiologische sowie prognostische Aspekte. Es folgt im ersten Teil des Abschnitts „Vorgehen“ auf 15 locker bedruckten DIN A 5 Seiten eine strukturierte Handlungsanleitung zum Umgang mit Kreuzschmerzpatienten in der Allgemeinarztpraxis. Unter den Überschriften „Anamnese“, „klinische Untersuchung“ und „Therapie“ mit den Unterpunkten „Patientenberatung“, „medikamentöse -“ und „nichtmedikamentöse Therapien“ wird der feste Boden erkennbar, auf dem der Praktiker sich bewegen kann. Auch „nur mit Einschränkungen einsetzbare“ und „abzulehnende“ Therapien werden hier diskutiert. Weitere Kapitel geben Empfehlungen zum „Follow Up“ dieser Patienten, gehen noch tiefer in Einzelaspekte und seltenere Krankheitsbilder, und vor allem, präsentieren und erörtern die allen Urteilen zugrunde liegende wissenschaftliche Evidenz. - Man kommt ins Staunen, wie verhältnismäßig wenige Maßnahmen auf der therapeutischen Seite hier sinnvoll und wissenschaftlich gut abgesichert sind.

Die plastik-laminierte Karte für die Kitteltasche liefert als Flussdiagramm in Stichworten noch einmal das Nötigste zum alltäglichen Vorgehen; Ein Patientenfaltblatt mit für Laien verständlichen Hintergrundinformationen und ein „Infozept“ auf dem der einzelne Patient schriftlich bekommt, was er wann tun sollte, runden die Ausstattung der Leitlinie ab.

Die DEGAM-Leitlinie „Kreuzschmerzen“ ist seit Anfang 2004 lieferbar.

Auf vielfachen Wunsch bieten wir Ihnen die Patienteninformationen hier jetzt auch als separates Produkt an.


 

 




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